VORSCHAU UND TEST PROTON, NEUTRON - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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VORSCHAU AUF DIE THEORIE

Bis hierher ist die Theorie wenig konkret. Sie gehört in den Papierkorb, sollte es nicht gelingen, die
Up- und Down-Oszis so zu bestimmen, dass sich Proton und Neutron ergeben. Dies ist keineswegs trivial, da mit dem Schalenmodell Massendefekte auftreten (klassische QM). Dabei zeigt sich eine arithmetische Symmetrie. Die ist verbunden mit einer Störung (±), die der Masse des Elektrons entspricht.

Kapitel
TESTFALL PROTON, NEUTRON weiter unten.

Die Up- und Down-Oszis führen zum Schalenmodell. Mit ihm lässt sich die starke Wechselwirkung entzaubern. Über das Vertauschungsphänomen kommt es zur geometrischen Symmetrie. Mit der starken WW entsteht ein spezieller quadratintegrierbarer Wahrscheinlichkeitsraum. Der wird zwischen die beiden bekannten Räume gepackt, die sich durch die entsprechenden Feldtheorien ergeben. Gemeint sind die elektromagnetische Feldtheorie und die der allgemeinen Relativitätstheorie. Es entsteht ein Sandwich, an dessen Übergängen Vergißfunktoren wirken, was die Theorie enorm vereinfacht.
Die geometrische Symmetrie lässt sich bei Erhalt der zugehörigen Energie verallgemeinern, und zwar ohne mit dem NT in Konflikt zu geraten. Dies bedeutet, dass die Invarianz unter der entsprechen Operation, also bei der entsprechenden Wechselwirkung weiterhin gegeben sein muss, denn nur so bleibt auch die zugehörige Symmetrie erhalten. Abgesehen von der arithmetischen Symmetrie bleiben alle Symmetrien erhalten. Die geometrische Symmetrie wird zur allgemeinen Symmetrie, und zwar mit der zugehörigen Symmetrieenergie als Erhaltungsgröße. Mit der arithmetischen Symmetrie entfällt auch deren spezielle Störung, womit man nicht mehr an die primitive Wicklungsart (Faltungsart) gebunden ist. Zum Schluss lässt sich die gravitative Wechselwirkung des Paares aus Up- und Down-Oszi bestimmen. Die ergibt sich über das Prinzip der Einschnürung im sogenannten e-Kontinuum. Das ergibt sich aus der zuerst erkannten arithmetischen Symmetrie. Es kommt so lokal zur gravitativen Symmetrie.
Allen Symmetrien ist eines gemeinsam, sie ergeben sich erst über die Falsifikation mit dem Dilemma der QT. Bei der entsprechenden Wechselwirkung als Operation bedingt dies eine Invarianz - ansonsten Widerspruch. Mit dem Noether-Theorem (NT) geht jetzt nicht mehr allein um das Paar aus Up- und Down-Oszi. doch die Symmetrien nicht gleich wieder zu zerstören, müssen die Orientierung der Felder und auch deren Synchronität erhalten bleiben. Dies erfordert die Invarianz unter der entsprechenden Wechselwirkung als Operation. Kurz gesagt:

Das
NT führt auf ein Variationsproblem, und zwar für Paare von Oszis,
die der allgemeinen Symmetrie genügen. Seine Lösungen sind die Leptonen!

In das Variationsproblem geht als Zahlenwert nur noch die Symmetrieenergie ein. Es geht um ihren
existenziellen Nachweis in Bezug auf unser Universum, denn die Symmetrieenergie bezieht sich immer noch auf unser Universum.

TESTFALL PROTON, NEUTRON


Es geht hier um klassische Quantenmechanik. Dieser Break ist notwendig, da überhaupt noch nicht entschieden ist, ob die Energiegleichung des Oszis überhaupt Sinn macht. Erst wenn sie bei den Nukleonen nicht versagt, kann es weitergehen. Da Proton und Neutron ein Schalenmodell aus Up- und Down-Oszis bilden, ist Folgendes zu testen:

  1. Ist das Schalenmodell eineindeutig, stimmen Ladung und Spin.
  2. Lassen sich die reduzierten Wellenlängen für das Up- und Down-Oszi so bestimmen,
    dass die Massen vom Proton und Neutron stimmen (die Durchmesser sind Zugabe).

Up- und Down-Oszi sind primitiv. Ladung und Spinergeben sich somit durch Integration von E- bzw. B-Feld in Ausbreitungsrichtung, und zwar nach den Regeln der Schulmathematik. Die Amplitude wird auf ¼ festgesetzt, damit die Qunatenzahlen für die Ladung und Spin 1 wird. Spin 1 in der TO entspricht damit klassisch ½. Der Wert hat per Definition etwas mit dem g-Wert zu tun (1 bleibt 1, statt 2 mal ½). Bei der Dipolwelle ergeben Ladung und Spin 0. Hinter der Quantenzahl steht natürlich in der TO ein Vektor, deren Lage im Raum von der Symmetrie bestimmt wird.
Auch beim Proton und Neutron ergeben sich die Quantenzahlen erst über eine vektorielle Zwischenrechnung. Die Up- und Down-Oszis werden entsprechen den Strukturformeln für das Proton bzw. Neutron ineinander geschachtelt. Achtung, der Aufbau des sich so ergebenden Schalenmodells wird erst mit dem Dilemma der QT eineindeutig.

Achtung, in den Skizzen finden Sie nur die Pfeile, die sich wegheben: blau = Spin, rot = Ladung.

Proton:
Ladung 1, Spin 1.
Die Kreisbahn des Down-Oszis ist völlig frei.
Die Kreisbahnen der zwei Up-Oszis liegen in einer Ebene und sind gegenläufig.


Neutron:
Ladung 0, Spin 1.
Die Down-Oszis liegen in einer Ebene.
Die Phasenverschiebung der Bahnen gegeneinander beträgt 120°.
Das Up-Oszi kann nur um seine Ladungsachse drehen.


Jetzt wird es anspruchsvoll. Es geht um die Bestimmung der reduzierten Wellenlänge λ vom Up- und Down-Oszi, und zwar so, dass sich die bekannten Massen vom Proton und Neutron ergeben. Benutzt werden die bekannten Strukturformeln vom Proton und Neutron, deren Massen und die Masse des Elektrons. Ausgehend von der arithmetischen Symmetriemasse ergeben sich die Massen vom Up- und Down-Oszi durch Addition bzw. Subtraktion einer Elektronenmasse (der Störung). Um die Massendefekte, die zwangsläufig beim Schalenmodell auftreten, richtig aufteilen zu können, muss zusätzlich der β-Zerfall herhalten (Berechnung siehe PDF).


Abgesehen davon, dass untere Tabelle auf der oberen fußt, ist anhand der Massendefekte zu erkenne, dass das Neutron stabiler als das Proton ist. Dass die Wirklichkeit diese Aussage Lügen straft, liegt an der gestörten Impulsübertragung beim Proton: Die Up-Schalen sind gegenüber der Down-Schale frei drehbar.


Exkurs in die SRT: Da die TO die gravitative Wechselwirkung mit einschließt, sollte die Lorentzinvarianz des primitiven Oszis nachgewiesen werden. Die ist gegeben, wenn seine Transformationen im Minkowskiraum Elemente der eigentlichen Lorentzgruppe SO(3,1) sind. Dazu reicht es, dass die Abbildungen ihrer Geometrie auf sich selbst zur Drehgruppe SO(3) gehören, was offensichtlich ist (Mathematik für Physiker).
Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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