STARKE WW UND SEPARATION - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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STARKE WECHSELWIRKUNG UND SEPARATION

Das Schalenmodell macht sie förmlich greifbar. Kreiswellen gleicher Wellenlänge verbinden sich zu sogenannten
Oszi-Achten. Wäre die Acht ein Bindfaden, so hat er eine maximale Streckung, bevor er definitiv reißt. Reißt, reißt nicht, womit nur zwei Ausgänge möglich sind. Mit dem Bernoulli-Experiment „Reißen der Oszi-Acht“, bleibt nur eine mögliche quadratintegrierbare Dichtefunktion y = f(x) übrig:

(1/x)² - (1/y)² = 1 mit x ϵ ]0, 1[, oder als Energiedichte
(r/x)² - (r/y)² = 1 mit x ϵ ]0, r[ und r = λ (1/2 + 1/π) als Reichweite,
wobei das Integral maximal r² ergibt.

Achtung, mit dem Dilemma der QT sind die Oszis als wahrscheinlichkeitstheoretisch unabhängig anzusehen, womit der allgemeine Multiplikationssatz gilt. Der erlaubt es erst, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Auch wenn die Dichtefunktion aus einem Zufallsexperiment abgeleitet wurde, geht es hier um eine wohldefinierte Wahrscheinlichkeit: „Gott würfelt nicht!“ Up- und Down-Oszi sind schon sehr speziell:

Stehen Eu und Ed für die Energie der Kreiswellen, so ist mit ru und rd für die entsprechenden
Reichweiten  Eu/rd = Ed/ru = 4,00971403630627 104 kgm/s² = v, mit v als Vertauschungsfaktor.
Dann ist  Eu = v rd = v rd2/rd = Wd und analog  Ed = v ru = v ru2/ru = Wu.

Das Vertauschungsphänomen ist gefunden. Es macht die Gluonen (Austauschteilchen) überflüssig! Schaltet man zwischen zwei Up-Oszis ein Down-Oszi wie im Proton, bzw. zwischen zwei Down-Oszis ein Up-Oszi wie im Neutron, so ergeben sich folgende Vertauschungssequenzen:
Proton                              Neutron
Eu  –  Wd|Ed  –  Wu              Ed  –  Wu|Eu  –  Wd
Da beim direkten Austausch die Energien nicht passen, bleibt es bei 8 Vertauschungen. 8, da das Down-Oszi im Proton und das Up-Oszi im Neutron zweimal mit anderer Phasenverschiebung auftreten (habe mir die Indizierung gespart). Die Farbladungen sind damit überflüssig! Die starken WW hat das Dilemma der QT zu respektieren. Auf das Vertauschungsphänomen bezogen erlaubt dies den Schluss, dass seine Gültigkeit nicht ursächlich am Partner liegen kann. Zufall ist es aber auch nicht, wie sich später mit dem Kindergartenexperiment zeigen lässt - siehe NEUTRINOS ALS OSZIS SAMT FOLGEN.
Zur starken WW kommt es, wenn eine Ausbreitungslinie in den Bereich der Reichweite eindringt. Ihr Abstand bestimmt auf der Skala von 0 bis r = Reichweite die Obergrenze des Integrals über die Dichtefunktion. Da beim Zerreißen der Welle nur die Ausbreitungslinie interessiert, dürfen die Wellen zur Berechnung der starken WW in eine Ebene gedreht werden - der Vergißfunktor. Den Drehpunkt bestimmt die Punktsymmetrie. Die ergibt sich aus der geforderten Symmetrie des Oszis als Drahtmodell (Drehgruppe). Über die Punkte ergibt sich auch die gemeinsame Bezugslinie, auf der die Energiedichtefunktion aufzutragen ist. Die Null liegt auf dem Schnittpunkt mit der Ausbreitungslinie.

Bindungsparadoxon: Das Vertauschungsphänomen führt zu einem interessanten Ergebnis.
Da jeweils alle drei Oszi-Achten an der Bindung beteiligt sind, lassen sich folgende Energiegleichungen aufstellen:
N≡N: 4Wd + 2Wu = 4Eu + 2Ed = 2∙Kreiswellenenergie des Protons (2u + d)
P≡P: 4Wu + 2Wd = 4Ed + 2Eu = 2∙Kreiswellenenergie des Neutrons (2d + u)
Eine ausgeglichene Energiebilanz ergibt sich somit erst mit dem Heliumkern, womit sich dessen Massendefekt sich jetzt überschlägig berechnen lässt. (siehe Anhang A1 der PDF zur TO).

Als wahrscheinlichkeitstheoretischer Effekt kann die starke WW auftreten, oder nicht. Mit dem Dilemma der QT ist ihr wechselseitiges Auftreten bei zwei Wellen nur im Sinne von
entweder-oder erlaubt. Andererseits sind die Wellen damit wahrscheinlichkeitstheoretisch unabhängig. Die Berechnung der resultierenden starken WW kann dann mit Hilfe des Multiplikationssatzes erfolgen. Da es letztlich um den Ausgleich zwischen allen Wechselwirkungen geht, interessiert die starke Bindungsenergie. Die wird berechenbar, wenn der Wahrscheinlichkeitsraum zwischen elektromagnetischer Feldtheorie und der Feldtheorie der ART gepackt wird - SEPARATION statt VEREINHEITLICHUNG. Spätestens mit der ART gibt es mathematische Gründe, die eine weitergehende Vereinheitlichung unmöglich machen (Thema Homomorphismen). Der instantane Übergang synchronisiert die Zeit in beiden Räumen. Mit dem Dilemma der QT kann also die starke Wechselwirkung nicht multitaskingfähig sein!

Es gibt auch die starken WW einer Welle mit sich selbst. Bei der zusammengefallenen Dipolwelle ist die starke WW = 0, denn Ober- und Untergrenze des Integrals sind = 0. Mit der Dichtefunktion lässt sich die Wahrscheinlichkeit auch wie folgt interpretieren: Sie ist das Maß, für das Auftreten einer möglichen weiteren staken Wechselwirkung im Sinne von entweder-oder. Die Dipolwelle ist damit nur noch mit sich selbst beschäftigt. In Bezug auf die starke WW anderer Wellen ist sie quasi unsichtbar.

Der Raum der starken WW, also der speziellen quadratintegrierbaren Funktionen, ist ein Hilbertraum. Damit es sich um Quantentheorie handeln kann, darf es keine multiplikative Operation geben, die noch Element des Raumes, also kommutativ ist. Die Operation führt die starke WW hintereinander aus. Ausgehend von der arithmetischen Symmetrie Es und der Störung durch das Elektron ΔEs ergibt sich die geometrische Symmetrie
(Es + ΔEs)2 + (Es - ΔEs)2 = Ed2 + Eu2, bzw. Eu2 + Ed2 = 1, wobei der Unterstrich für die Normierung auf den Einheitskreis steht.
Mit dem Vertauschungsphänomen ergibt sich
WdWu = (Ed2 - Ed4)1/2  und  WuWd = (Eu2 - Eu4)1/2.
Die Gleichungen zeigen, dass sich die starke WW des einen Oszis nicht auf die starke WW des anderen einlässt, womit der obige multiplikative Operator nicht kommutativ ist - was zu zeigen war.

Angeregtes Proton: Bei ihm zeigt ein Vergleich der klassischen Bewegungsgleichung mit der Integration über die Energiedichtefunktion, dass dies zu einer viel geringeren Auslenkung der Schwerpunkte führt, da die integrierten Werte weitaus stärker ansteigen. In der TO passt die Vorhersage zu den Ergebnissen des Experimentes, und
die Seequarks sind überflüssig! Dass, was in das Standardmodell hinein gemogelt wurde, damit es passt, entfällt mit der TO. Ihre Effekte bleiben aber als mathematische Effekte erhalten!
 
Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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