INTERPRETATION DER MASSE - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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INTERPRETATION DER MASSE
 
Masse besitzt keine physikalische Realität. Sie wird von der ART verliehen, und zwar über das Prinzip der Einschnürung. Oszis als Quantenobjekte aus geschlossenen Strings schnüren das Raum-Zeit-Kontinuum in der Ebene der Kreiswelle und in der Verlängerung der Dipolwelle als Achse ein. Einschnürung kann auch bedeuten, den Gürtel etwas zu lösen, wie bei den Neutrinos und Photonen. Es soll nun konkretisiert werden, wie Masse in diesem Kontext zu interpretieren ist. Dabei tritt die Schwierigkeit auf, dass die Einsteinschen Feldgleichungen auf ein viel zu komplexes System von Differenzialgleichungen führen, dass deren Entwicklung über die Zeit möglich erscheint. Ihre heuristische Begründung legt aber eine Simulation nahe, in der Beschleunigung als schwarz-weiß schattiertes Bild im 3D-Raum sichtbar wird, und zwar über den Vorher-Nachher-Vergleich. In einfachen Fällen dürfte dies lokal eine numerische Lösung ermöglichen (Kontinuumsmechanik).

Zunächst soll es um die Teilchen gehen, die den Raum echt einschnüren. Wie schnell die Zeit in einem Punkt des Raumes vergeht, hängt von der herrschenden Energiedichte ab. Da sich aber mit der TO eine universell gültige Energiedichte w00 für das leere Universum ergibt, gibt es auch eine universelle Geschwindigkeit, mit der die Zeit im leeren Universum verstreicht. Da die Geschwindigkeit, mit der die Zeit verstreicht, nur im Verhältnis zu dieser universellen Geschwindigkeit interessiert, wird der Quotient gebildet. Die universelle Geschwindigkeit gehört in den Nenner, denn nur so lassen sich unbestimmte Ausdrücke vermeiden. Zudem läuft so der Quotient proportional zur Energiedichte.

Bei  w00  ist der Quotient 1, was zum Beispiel einer Pigmentierung von 50% entsprechen könnte (Ausgangsfarbe voll schwarz = 100%).
Ist die |Energiedichte| = 0, so steht die Zeit = schwarz.
Bezogen auf die Einschnürung der Kreiswelle im Oszi vergeht die Zeit auf

dem Rand der Einschnürung außen schneller = heller, da dort die |Energiedichte| > |w00| ist.
Im Innern vergeht die Zeit langsamer = dunkler, da dort die |Energiedichte| < |w
00| ist.

Entsprechendes gilt auch für die Dipolwelle. Um sich vom Drahtmodell des Oszis zu lösen, kann von einer einhüllenden Oberfläche ausgegangen werden, die sein Inneres vom Äußeren trennt (die Energiedichte hat dort ihren Wendepunkt). Das Oszi verteilt also die Pigmente um, was Arbeit erfordert.

Die Umverteilung entspricht der Energie des Oszis und mit E = m c² einer Masse.

Eine Umverteilung, die sich bei einer bestimmten Geschwindigkeit eingestellt hat, ändert sich so lange nicht, wie die Bewegung gleichförmig bleibt (mitziehen). Auf eine Erhöhung der Geschwindigkeit, also auf Beschleunigung reagiert das einzelne Pigment abhängig davon, wie schnell in dem Raumpunkt die Zeit vergeht, was an der Pigmentdichte in seine direkten Umgebung abzulesen ist. Dies führt zu einer Verzerrung, die das Bild kontrastreicher erscheinen lässt. Die daraus resultierende Umverteilung der Pixel entspricht dem Zuwachs an kinetischer Energie.
Das einzelne Pigment folgt dabei im Modell Schwarzraum immer noch der Raumkrümmung, aber jetzt in einer 3-dimensionalen Simulation, deren Geschwindigkeit als Film allein durch die Rechenzeit begrenzt ist. Bei dieser Betrachtungsweise entfällt die physikalisch unsinnige Unterscheidung von relativistisch und nicht relativistisch! Das Modell ist speziell mit der SRT verträglich, denn eine Verdichtung der Pigmente bedeutet Zeitdilatation, wobei dies auch durch Längenkontraktion zu erzielen ist (SRT als integraler Bestandteil der ART). Ziel der Simulation ist die numerische Lösung der Feldgleichungen, und zwar über ihre Randbedingungen. Da der klassische Grenzfall des harmonischen Oszillators in der TO kein Problem mehr darstellt, lässt sich das Modell des Schwarzraumes auch auf makroskopische Objekte übertragen.

Alle Probleme, die sich mit dem Begriff Masse verbinden, scheinen sich nun mit dem Prinzip der Einschnürung erledigt zu haben. Nicht ganz, denn das Photon und die Neutrinos sind diesbezüglich speziell. Sie ziehen den vorgespannten Raum (negative Energiedichte) nicht zusammen, sondern entlasten ihn lokal, was zu einer negativen Energiebilanz führt, die es aber mit der TO nicht geben kann. Zum Schluss bleibt oft nur noch die kinetische Energie, um dies zu kompensiere. Wird der bis zu 0 fehlende Energiebetrag als Massenlücke aufgefasst,
 
so steht dies im Widerspruch zu  0 ≤ E = m c², und zwar so lange, bis sich 0 ergibt.

Neutrinos und Photonen sind somit erst bei c masselos. Sie können nicht langsamer unterwegs sein!

Beim Neutrino und Photon ist im Schwarzraum die Verteilung der Pigmente entgegengesetzt zu den Teilchen, bei denen es um eine echte Einschnürung des Raumes geht. Sie sind innen heller als der Raum an sich. Der Rand zeigt außerdem einen dunklen Hof. Mit der Beschleunigung verschwinden diese Helligkeitsunterschiede immer mehr. Plausibel wird dies sofort mit der relativistischen Längenkontraktion. Die Verteilung der Pigmente im Raum ist nun gelichmäßiger, womit seine Entropie gering ist. Da sie, wenn sie nicht zunimmt, nur noch gleich bleiben kann, ist sie in diesem Fall minimal.

Die Minimierung der Entropie und die Minimierung der Gesamtenergie
eines physikalisch abgeschlossenen Systems bedingen sich also gegenseitig!

 Ein Exkurs in die SRT:

In ihr gilt folgende Beziehung zwischen Impuls und Energie.
p2 c2 + m2 c4 = E2 mit  p = m v (1 - v2/c2)-1/2

Wiederholt man in der TO das
Stoßexperiment (Rechenweg siehe PDF zur TO),
so ist  
Ekin = E - m c2 = m c2 (1 - v2/c2)-1/2 - m c2 = m c2 ((1 - v2/c2)-1/2 - 1)
     
Allen Spekulationen, die sich an die Doppeldeutigkeit der Wurzel knüpfen, muss damit physikalisch eine Absage erteilt werden!
 
Neben dem didaktischen Problem mit der Masse gibt es noch das Problem mit den Grundkräften, bzw. der entsprechenden Wechselwirkungen. Grundlos treten sie sicherlich nicht auf. Die schwache Wechselwirkung hat ihre Ursache in der Dipolwelle des Oszis. Die starke Wechselwirkung lässt auf einen wahrscheinlichkeitstheoretischen Effekt zurückführen, denn es ohne die Oszi-Achten in der TO nicht geben könnte. Sowohl der Ansatz der TO und das „Prinzip der Einschnürung“ lassen sich nur mit der ART rechtfertigen. Wenn es sie nicht schon gäbe, müsste sie noch vor der TO entwickelt werden. Folgt man Hilbert, so schränkt bereits die elektromagnetische Feldtheorie die möglichen Lösungsansätze ein. Mit der TO sollte es nun gelingen, die ART für unser Universum zu bestätigen!

Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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