NEUTRINOS ALS OSZIS SAMT FOLGEN - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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NEUTRINOS ALS OSZIS SAMT FOLGEN

Die Elementarteilchen müssen sich als Lösung des Variationsproblems ergeben. Das bezieht sich auf ein Paar von Oszis, die der allgemeinen Symmetrie genügt, wobei die Symmetrieenergie als Erhaltungsgröße bekannt ist. Die Lösungen liegen dort, wo die Energie des Elementarteilchens über alle Bindungsenergien ein lokales Minimum aufweist. Dies Problem ist rechnerisch lösbar, da neben der allgemeinen Symmetrien weitere Symmetrien und Vertauschungsregeln gelten. Geht die Rechnung bezüglich der Gesamtenergie des gefundenen Paares nicht auf, so ist zu klären, welche Energieform(en) im Rest stecken. Als Neutrino-Oszi kommt nur das Oszi infrage, das mehr als eine Windung in der Ebene des E-Feldes aufweist. Die Wicklungsart ist damit die einer Kurzschlussspule, wo Anfang und Ende ohne Verdrehung des Feldes verbunden sind. Die Dipolwelle ist entsprechend oft gefaltet (Synchronität). Ladung und Spin sind somit 0, womit die elektromagnetische Bindungsenergie entfällt. Erhaltungsgröße ist wie immer die Symmetrieenergie. Index 1 stehe im Paar der Oszis für das Boson und Index 2 für das Neutrino. Die Skizze zeigt, wie die starke WW der Neutrino-Kreiswelle und die Einschnürung ablaufen.

Das entsprechende Variationsproblem ist

(1)   nur lösbar, wenn sich das zugehörige Boson als Oszi vernichtet.
(2)   Mit (1) wird die Energie des Neutrinos negativ. Mangels Alternative ist dies nur durch kinetischer Energie zu kompensieren.
(3)   Eine Lösung (lokales energetisches Minimum) existiert für n = 2 bis 21929645.

Mit (2) ist das Neutrino erst bei c masselos! Gleichzeitig besitzt es einen Massendefekt. Dazu sei angemerkt, das es
die Nullpunktfluktuation in der TO nicht geben kann, da in ihr die Unschärferelation nur innerhalb der Reichweite der starken WW gilt.

Wenn die Energiebilanz stimmen soll, ist  Ekin = E1 + E2 - Eν  =  EsWW + E2 = EsWW + E1 - EART

(3) hat seine Grund in der notwendigen Verbindung von Anfang und Ende der Kreiswelle, die irgendwann mit der erlaubten Krümmung nicht mehr zu realisieren ist. In der Ebene des E-Feldes muss als es einen minimalen Radius ergeben. Der lässt sich berechnen, denn die Aufwärtsoszillation ist konvergent - siehe Tabelle (mehr in der PDF zur TO).
Das Kindergartenexperiment: Auf den minimalen Radius von 0,5876516699923 10-15 m kommt man auch über die Oszi-Acht des Down-Oszis. Streckt man die über den minimalen Radius, so rutschen die Oszi-Kreise genau um ihre Reichweite in Bezug auf die starke WW auseinander. Damit kann der Schluss gezogen werden, dass das Down-Oszi, das Oszi mit der höchsten Energie ist, das gleichzeitig Boson ist (Boson des Up-Oszi). Alle anderen Bosonen sind energiereicher und die Störung nimmt immer weiter zu.

Die Ergebnisse bei den Neutrino-Oszis führen zu einem Bild vom Universum,
das endlich einmal den Beobachtungen entspricht. Darüber hinaus kommt es zu einer Reihe von Vorhersagen!

Im Einheitskreis fallen zwei Winkel ins Auge. Die Winkeldifferenz bei den Up- und Down-Oszis zu 45° beträgt 0,093534930234064000°. Bei aller Symmetrie ist dies die existenziell notwendige Asymmetrie! Der andere Winkel ergibt sich mit dem energieärmsten Neutrino. Die Winkeldifferenz zu 0 beträgt rund  2,58°, was einer Massenlücke von ca.  2,246 10-16 eV/c² entspricht. Die Reichweiten dieses Neutrinos führen zu einem Streckungsfaktor, aus der sich eine Hintergrundtemperatur von  TH = 0,000182223 K ergibt (Beckenstein-Hawking-Entropie). Die Berechnung geht davon aus, dass bereits das leere Universum einen Ereignishorizont aufweist. Im absoluten Quantenvakuum geht es also mit der Temperatur TH los, womit die Gerade
mit V/T = konst. über V = 0 hinaus nach unten zu verlängern ist, und zwar bis V = -6,67117918 10-7.

Das Universum ist vorgespannt! Die Dunkle Energie hat sich damit erledigt.
Galaxien müssen so immer schneller zum Ereignishorizont hin fliehen.

Bei n = 21929645 ist nicht wirklich Schluss. Die Geometrie kippt. Die Kreiswelle wird zum Donat, und die Dipolwelle ordnet ihre Faltung im Kreis an. So kann es lustig weitergehen. Ein Zurück, also eine Abwärtsoszillation gibt es nicht mehr, denn die Instabilität verringert sich mit dem Übergang schlagartig noch einmal um den Faktor 1/π, womit sie gegen 0 geht. Die D-Neutrinos (D von Donat) sind sterile, drehsymmetrische Neutrinos, womit die Dunkle Materie gefunden ist. Es sind die vermuteten sterilen Neutrinos, da eine Phasenverschiebung um π ist bei einer Wellenlänge (= 2π) gleichbedeutend mit einer Umkehr der Drehrichtung, was auch als Zeitumkehr anzusehen ist. Andererseits ist es aufgrund der Dreh­symmetrie des Torus egal, wo die Nulldurchgänge der Welle liegen. Mit dem Übergang zum D-Neutrino ist nicht nur der minimale Krümmungsradius in der Ebene des E-Feldes bekannt, sondern auch die Packdichte (a, b) in beiden Feldrichtungen.

b = ½ ∙ 7,67779726787773 10
-30 m im E-Feld, a = ½ ∙ 5,35942711331898 10-23 m im B-Feld,
womit auch der minimale Krümmungsradius im B-Feld bekannt ist (theoretisch 0).
Die Einschnürung führt zur Trennung der Energiedichte auf dem Rand. Wird sie als Funktion darstellt, so stellt sich die Frage nach ihrer Stetigkeit. Die zum Rand hin nach oben bzw. unten ausreißende Funktion über die Energiedichte lässt sich dann stetig verbinden, wenn zu jedem Randpunkt eine offene Umgebung existiert, die sich steig einbetten lässt. Für diese Umgebung bietet sich der elliptische Querschnitt mit den Halbachsen a und b an. Ein Muss, denn die ART erfordert Diffeomorphismusinvarianz.

Wenn ich richtig gerechnet habe, überlebt nur etwa jedes 4,62-te Neutrino die Aufwärtsoszillation bis hin zum D-Neutrino. Die D-Neutrinos bilden sehr feste Stopfstellen, womit es nicht verwundern darf, dass das Universum Cellulite bekommt, auch als Filamente bekannt. Aus relativistischer Dunkler Materie (hot dark matter) wird so nicht-relativistische Dunkle Materie (cold dark matter). Dies erniedrigt die innere Spannung des Raumes in ihrer Umgebung, womit die Selbstorganisation einsetzen dürfte. Es entsteht ein Raumgitter aus kalter Dunkler Materie.
 
Mit der Instabilität aus obiger Tabelle werden die Experimente zur Neutrino-Oszillation plausibel. Sie zeigt, wie durch Aufwärtsoszillation c zumindest annähernd eingehalten werden (n ganzzahlig). Dieser lässt sich benutzen, um die Gravitationskonstante neu zu bestimmen. Aufgrund der Konvergenz wird der Übergang zum D-Neutrino genutzt. Der Weg führt über die sich aus der Lösung des Variationsproblems ergebende Energiedichte. Bei der Kreiswelle geht es um eine Raumzeit-Ebene und bei der Dipolwelle um eine Raumzeit-Linie.

Aufgrund der Herleitung betrifft G00 = -6,47013541836098 10-11 m³/kgs² das leere Universum.
 
G00 steht für die konstante Vorspannung des Universums. Die Differenz gegenüber G von rund 3,1521% steht, wenn die „cold dark matter“ einbezogen wird, nicht im Widerspruch zu den Messungen der Astrophysik in Bezug auf die baryonische Materie.
 
Zurück zum Neutrino: Die Drehung der Kreiswelle in Bezug auf die Flugrichtung ist die Helizität des Neutrinos. Die Ausbreitungslinie der Welle innerhalb des Neutrinos ergibt eine Spule, deren Enden miteinander verbunden sind (Kurzschlussspule). Chiralität ergibt sich, wenn eine links- bzw. rechtsherum gewickelte Kurzschlussspule mit jeweils der gleichen, bzw. gegenläufigen Drehrichtung der Welle kombiniert wird. Da die Drehrichtung der Welle vom primitiven Oszi geerbt wird, ist mit ihr auch die Wicklungsrichtung einer sich entwickelnden Spule festgelegt. Nach der Faustregel ist sie linkshändig, womit auch die Fluchtrichtung feststeht.
Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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