GRAVITATIVE WW UND NOETHER THEOREM - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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GRAVITATIVE WECHSELWIRKUNG
 
Die Idee zu seiner Berechnung ergibt sich mit der Gardine am Fenster. Werden mehrere Falten mittels einer Schlaufe gerafft, so führt deren Einschnürung zu einer Gegenreaktion, die mit der Gravitation gleichgesetzt werden kann (negativ). Die durch das Faltenband vordefinierten Falten der Gardine entsprechen der Skalierung des Gravitationsraumes. Dabei erinnert man sich, dass die Störung beim Paar aus Up- und Down-Oszi ± einer Elektronmasse betrug, womit die Skalierung des Gravitationsraumes gefunden ist - kurz e-Kontinuum genannt.

Ausgehend vom Up- und Down-Oszi und deren Compton-Wellenlänge

du = 1,66484999566855 10-15 m und  dd = 1,65942313989184 10-15 m.
Damit lässt sich jetzt der zu me passende Skalierungsfaktor w0 = ¼ (du - dd) = 1,35671394417761 10-18 m  berechnen.
λu = 3,96741355771958 10-15 m, λd = 3,95448111261022 10-15 m,
ergibt sich mit mal (1+1/π) die reduzierte Wellenlänge und die zugehörigen Durchmesser der Kreiswellen
λu = 5,23028051572133 10-15 m, λd = 5,21323154548112 10-15 m, und

Für den 0-Radius ergibt sich damit

Die gravitative Symmetrie von Up-und Down-Oszi ist somit gefunden.
     
Mit der gravitativen Symmetrie ist die zunächst aufgrund des β-Zerfalls bestimmte arithmetische Symmetriemasse korrekt, was zu beweisen war! Gravitation wird also durch das Prinzip der Einschnürung im Raum-Zeit-Kontinuums erzeugt. Als solches besitzt es allgemeine Gültigkeit. Achtung, das Fehlen einer Spin-Komponente in den Einsteinschen Feldgleichungen ist mit der TO kein Fehler, sondern ein Muss! Über die allgemeine Symmetrie lässt sich die gravitative Symmetrie vom Paar aus Up- und Down-Oszi verallgemeinern. Für ein beliebiges Paar, das der allgemeinen Symmetrie genügt, gilt dann

E
ges/w = r0 = r1 + r2, wobei  r1 = E2/w  und  r2 = E1/w  ist.

Diese Symmetrie zeigen Kreis- wie Dipolwellen! In Bezug auf das sich ergebende Variationsproblem bedeutet dies, dass die Energiedichte eine lokale Größe ist, was nach der ART auch nicht anders sein kann. Den Weg zu der einen universell gültigen Energiedichte zeigt später die Aufwärtsoszillation der Neutrino-Oszis, denn sie bildet eine konvergente Folge.

VERALLGEMEINERUNG UND NOETHER-THEOREM

Für ein Paar aus Up- und Down-Oszis gelten bislang die geometrische Symmetrie, die gravitative Symmetrie und das Vertauschungsphänomen als spezielle Symmetrie der starken WW. Damit liegt die Anwendung des Noether-Theorems nahe.
Die Symmetrien bleiben erhalten, wenn die „Invarianz unter der entsprechenden Operation“ bestehen bleibt. Rechnerisch geht es im Variationsproblem um die Bindungsenergien, die sich aufgrund der Wechselwirkungen ergeben. Die notwendigen Algorithmen werden unter Berücksichtigung der Symmetrien und Vertauschungsregeln in einem Tabellenblatt fixiert. Ein Oszi bleibt als zugehöriges Boson primitiv, während die Geometrie des anderen Oszi, dem gesuchten Elementarteilen, in den oben aufgezeigten Grenzen manipuliert wird. Dies muss für jede mögliche Wicklungsart getrennt geschehen, da sich die Berechnung der elektromagnetischen Bindungsenergie durch sie grundlegend ändert. Auf eine bestimmte Wicklungsart bezogen, variiert jetzt nur noch die reduzierte Wellenlänge. Es muss jetzt nur noch die Wellenlänge gefunden werden, bei der die Energie des Elementarteilchens als Funktion der reduzierten Wellenlänge ein lokales Minimum aufweist.
 
Die Operation ist durch entsprechende Wechselwirkung vorgegeben, die alle den Durchmesser der Kreiswelle ändern wollen. Die gravitative WW hält ihn offen, die starke will die Welle weiter aufrollen, sofern dies die Wicklungsart zulässt. Die elektromagnetische WW, kann je nach Wicklungsart so, oder so wirken. Für die Faltung der Dipolwelle gilt Entsprechendes (Synchronität). Die Invarianz betrifft die Feldorientierung. Die hat so wie beim primitiven Oszi zu bleiben. Sie muss vererbt werden! Ist dies gesichert, gelten die zugehörigen Symmetrien weiter, und die geometrische Symmetrieenergie wird als Erhaltungsgröße zu der Symmetrieenergie, und die geometrische Symmetrie wird zur allgemeinen Symmetrie. Das Schema, das die Verallgemeinerung erlaubt, ist damit gefunden. Es ist so angelegt, dass damit auch die Lorentzinvarianz, die bislang nur für das primitive Oszi gezeigt wurde, auch für die Lösungen des Variationsproblems gilt. Nicht erhalten bleiben kann die arithmetische Symmetrie, die sich beim Paar aus Up- und Down-Oszi durch die Störung um ± eine Elektronenmasse ergeben hat. Die ergibt sich so nur bei dem Paar aus Up- und Down-Oszi. Es wird die einzige Lösung bleiben, wenn beide Oszis primitiv sind.

Das Variationsproblem ist also zu lösen, ohne die Einsteinschen Feldgleichungen zu benutzen!

Dies ist insofern interessant, da TO nur einige wenige Eigenschaften der ART benutzt. Beim Photon ist es die Invarianz in Bezug auf Translation und Rotation, die dem Oszi die Einschnürung erlaubt. Bei der Berechnung der universellen Energiedichte über das Oszi wurde stillschweigend von der lokalen Flachheit des Raumes ausgegangen. Damit gilt übrigens die Lorentzinvarianz lokal auch in der ART. Noch eine Anmerkung zum Boson als Partner-Oszi. Es stellt innerhalb des Variationsproblems die Energiereserve dar, die über die Verlängerung seiner reduzierten Wellenlänge ungequantelt ausgeschöpft werden kann. Beim Partner, dem Elementarteilchen als Oszi, verringert sich die Wellenlänge entsprechend, was die Einschnürung verstärkt, womit sich seine gravitative Bindungsenergie erhöht.

Der Higgs-Mechanismus steckt also bereits im Variationsproblem.

In diesem Sinne kann das Boson als gravitativer Partner des Elementarteichens angesehen werden, auch wenn es nur in „statu nascendi“ existiert, also nur bei Quantenprozessen zu beobachten ist. Die Lösung des Variationsproblems zeigt, dass die TO eine Theorie des „all inclusive“ ist. Obwohl sich die Elementarteilchen über die lokalen Minima korrekt ergeben, bleibt energetisch eine Differenz:

Bei den Neutrinos ist es die kinetische Energie - masselos erst bei c!

Beim Elektron und Myon ist es die Rotationsenergie, bedingt durch das dynamische Auswuchten von Massendefekten, die leicht neben der Drehachse liegen. Ursache ist die Wicklungsart, die zudem die magnetische Anomalie bedingt. Mit ihr und der Rotation gelingt es, den gleichzeitig auftretenden Ladungsdefekt wieder auszugleichen (Elektrodynamik, mehr siehe Myon).
Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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