THEORIE DER OSZIS - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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Die „Theorie der Oszis" beruht auf der Materie-Hypothese und dem Dilemma der QT.
DAS DILEMMA DER QUANTENTHEORIE

Das
Quant ist das Allerletzte. Der Versuch dem Quant über seien Eigenschaften näherzukommen, kann nicht funktionieren, da sie zunächst einmal unbekannt sind. Objekte mit Eigenschaften besitzen die Unart, sich gegenseitig zu beeinflussen. Sind es viele, so ist zum Schluss alles von allem abhängig. Mit der Reduzierung der Objekte lässt sich die gegenseitige Beeinflussung irgendwann durchschauen. Um aber auf das Quant zu kommen, muss darüber hinauszugehen werden, denn sonst wäre es nicht das Allerletzte. Dies kann aber nur bedeuten, dass die gegenseitige Beeinflussung ein Ende finden muss. Es kommt zu folgender Aussage:

Ein Quant ist nur Quant,
wenn es sich in keiner seiner Eigenschaften von einem anderen Quant abhängig macht!

Als Hauptgedanke zur Lösung des Problems Quantentheorie steht die Aussage im Rang eines Lemmas. Aufgrund seines destruktiven Charakters eignet es sich bestens zur Falsifikation! Es wird zum Dilemma der Quantentheorie - nomen est omen.

Das Dilemma der QT steht für die letzte Invarianz in der Quantentheorie.

Die passende Assoziation ist das Noether-Theorem, das zum Schluss zur Lösung, also auf die Elementarteilchen führt. Das Dilemma der QT ersetzt die „Kopenhagener Deutung“, also deren Prinzipien bzw. adäquate Aussagen, womit auf die Quantenlogik verzichtet werden kann. Dass, was Quantentheorie sein kann, wird damit nicht mehr von vornherein eingeschränkt. Dass diese Einschränkung in der klassischen Quantentheorie besteht, steht schon länger fest (Peter Mittelstaedt, Physiker und Philosoph 1929-2014).

DIE MATERIE-QUANTENHYPOTHESE

Mit der abgebildeten Gleichung habe ich als Schüler kurzerhand Einsteins
Licht-Quantenhypothese um die noch fehlende Materie-Quantenhypothese ergänzt.
Es wurde ausgenutzt, dass das Induktionsgesetz nach Einstein auf ein Lichtquant angewendet werden darf. Zweitens kann beim Lichtquant nach Einstein davon ausgegangen werden, dass sich das Raum-Zeit-Kontinuum weder von seiner Bewegung in Ausbreitungsrichtung, noch von einer Drehung um die Ausbreitungsrichtung beeindrucken lässt. Zusammengenommen macht dies die einzelne Kreiswelle unmöglich (Gedankenexperiment). Es musste also eine zweite Welle her, die sich von der ersten unterscheidet. Es war daher naheliegend, Plancksches Wirkungsquantum und das reduzierte Wirkungsquantum als quantentheoretische Basiselemente zu kombinieren. Um der Unschärferelation einen realen Hintergrund zu geben, sollte sie mit der Gleichung unbedingt real werden (rot umrandet).

Der erste Term obiger Gleichung wurde als Kreiswelle und der zweite Term als Dipolwelle gedeutet. Aufgrund der Quantenzahlen von Proton und Neutron wurde die Kreiswelle in die Ebene des E-Feldes gelegt. Die Dipolwelle sollte sich in der Ebene des B-Feldes falten, denn so sind deren Ladung und Spin 0. Ineinander geschachtelt ergab sich so das Schalenmodell vom Proton und Neutron, und zwar anlog zu den bekannten Strukturgleichungen. Es gelang mir sie räumlich so anzuordnen, dass Ladung und Spin stimmten.

Erst mit dem Nachweis des Higgs-Teilchens wurde das Thema wieder aufgenommen. Das Gebilde aus Kreis- und Dipolwelle bekam den Namen Oszi - von Oszillator. Analog zum Up- und Down-Quark gibt es ein Up- und Down-Oszi. Es sind primitive Oszis: Die Kreiswelle geht einmal herum und die Dipolwelle ist einmal gefaltet. Die Theorie, die sich mit ihnen beschäftigt, wird zur Theorie der Oszis - kurz TO genannt. Meine damalige Materie-Quantenhypothese wird in ihr zu Energiegleichung des Oszis, und in Anlehnung an das reduzierte Wirkungsquantum sei das λ in der Gleichung die reduzierte Wellenlänge.

Zurück zur Kernfrage: „Macht die Energiegleichung des Oszis SINN?“ Die TO verleiht ihr SINN, denn ihre Entwicklung wurde darauf ausgerichtet. Es sind somit nur Schlüsse zulässig, bei denen die Energiegleichung nicht im Widerspruch zum Dilemma der QT steht.

Die Theorie
entsteht also durch Falsifikation mit dem Dilemma der QT!

Meine Vermutung, dass die eine Quantentheorie eigentlich selbst zeigen müsste, wo es langgeht, wurde damit bestätigt. Ein Blick auf die Energiegleichung des Oszis zeigt, dass ihre geometrische Deutung als Oszi nur gerechtfertigt ist, wenn Kreis- und Dipolwelle nach dem Dilemma der QT entkoppelt sind. Dies ist gemeint, wenn in Zukunft von der Vorhersage der TO gesprochen wird. Mit ihr wird die Entkopplung der Wellen zu einer Frage der Symmetrie. Symmetrie als Drahtmodell vorausgesetzt, fordert die Elektrodynamik zudem Folgendes:

Die Kreiswelle muss in der Ebene des E-Feldes liegen, und die Dipolwelle
muss sich in der Ebene des B-Feldes falten. Zusätzlich ist Synchronität zu fordern.

Neben der elektromagnetischen Wechselwirkung gibt es noch die starke und die gravitative WW, deren Mechanismen sich später klären. Erst sie verleihen dem Oszi-Kreisel seine Stabilität: Einerseits kann sich seine Dipolwelle nicht an der starken Wechselwirkung beteiligen (starke WW mit sich selbst). Andererseits wird über das Prinzip der Einschnürung" die Dipolwelle immer absolut drehsymmetrisch, quasi als Achse des Kreisels zentriert. Genau in diesem Fall befinden sich Kreis- und Dipolwelle in einem stabilen Gleichgewicht, das auch bestehen bleibt, da die Dipolwelle der Kreiswelle folgt. Der einzige Angriffspunkt, der bleibt, um das Quantenobjekt zu zerstören, ist die Kreiswelle. Die kann über die starke Wechselwirkung zerrissen werden.

Die schwache Wechselwirkung entfällt in der TO, denn ihre Rolle übernimmt die Dipolwelle, und da waren es nur noch drei!

Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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