THEORIE DER OSZIS - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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THEORIE DER OSZIS

Die „Theorie der Oszis" - kurz TO - ergibt sich durch Falsifikation der Licht- und MATERIE-QUANTENHYPOTHSE mit dem DILEMMA DER QT. Aus Sicht der TO wird zum Schluss noch einmal Einsteins Licht-Quantenhypothese neu interpretiert - siehe SPOOKY PHOTON. Um störende Einflüsse auszuschließen, findet die Entwicklung der Theorie im Quantenvakuum statt. Es wird also davon ausgegangen, dass nur die Quanten im Raum vorhanden sind, die Gegenstand der Untersuchung sind. Um nicht gleich in die Falle der Lokalität zu geraten, gehe seine Größe mathematisch gegen unendlich, was nicht heißt, dass er unendlich ist. Dies ist gemeint, wenn vom leeren Universum die Rede ist.
DAS DILEMMA DER QUANTENTHEORIE
Das Quant ist das Allerletzte. Der Versuch dem Quant über seien Eigenschaften näherzukommen, kann nicht funktionieren, da sie zunächst einmal unbekannt sind. Objekte mit Eigenschaften besitzen die Unart, sich gegenseitig zu beeinflussen. Sind es viele, so ist zum Schluss alles von allem abhängig. Mit der Reduzierung der Objekte lässt sich die gegenseitige Beeinflussung irgendwann durchschauen. Um aber auf das Quant zu kommen, muss darüber hinauszugehen werden, denn sonst wäre es nicht das Allerletzte. Dies kann aber nur bedeuten, dass die gegenseitige Beeinflussung ein Ende finden muss. Es kommt zu folgender Aussage:

Ein Quant ist nur Quant, wenn es sich in keiner seiner Eigenschaften von einem anderen Quant abhängig macht!

Als Hauptgedanke zur Lösung des Problems Quantentheorie steht die Aussage im Rang eines Lemmas. Aufgrund seines destruktiven Charakters eignet es sich bestens zur Falsifikation! Es wird zum Dilemma der Quantentheorie - nomen est omen. Das Dilemma der QT steht für die letzte Invarianz in der Quantentheorie. Die passende Assoziation ist das Noether-Theorem, das zum Schluss zur Lösung, also auf die Elementarteilchen führt. Das Dilemma der QT ersetzt die „Kopenhagener Deutung“, also deren Prinzipien bzw. adäquate Aussagen, womit auf die Quantenlogik verzichtet werden kann. Dass, was Quantentheorie sein kann, wird damit nicht mehr von vornherein eingeschränkt. Dass diese Einschränkung in der klassischen Quantentheorie besteht, steht schon länger fest (Peter Mittelstaedt, Physiker und Philosoph 1929-2014).
letzte Änderung 24.02.2019
DIE MATERIE-QUANTENHYPOTHESE
Mit der abgebildeten Gleichung habe ich als Schüler kurzerhand Einsteins Licht-Quantenhypothese um die noch fehlende Materie-Quantenhypothese ergänzt. Es wurde ausgenutzt, dass das Induktionsgesetz nach Einstein auf ein Lichtquant angewendet werden darf. Zweitens kann beim Lichtquant nach Einstein davon ausgegangen werden, dass sich das Raum-Zeit-Kontinuum weder von seiner Bewegung in Ausbreitungsrichtung, noch von einer Drehung um die Ausbreitungsrichtung beeindrucken lässt. Zusammengenommen macht dies die einzelne Kreiswelle unmöglich (Gedankenexperiment). Es musste also eine zweite Welle her, die sich von der ersten unterscheidet. Es war daher naheliegend, Plancksches Wirkungsquantum und das reduzierte Wirkungsquantum, als quantentheoretische Basiselemente zu kombinieren. Um der Unschärferelation einen realen Hintergrund zu geben, sollte sie mit der Gleichung unbedingt real werden (rot umrandet).

Der erste Term obiger Gleichung wurde als Kreiswelle und der zweite Term als Dipolwelle gedeutet. Aufgrund der Quantenzahlen von Proton und Neutron wurde die Kreiswelle in die Ebene des E-Feldes gelegt. Die Dipolwelle sollte sich in der Ebene des B-Feldes falten, denn so sind deren Ladung und Spin 0. Ineinander geschachtelt ergab sich so das Schalenmodell vom Proton und Neutron, und zwar anlog zu den bekannten Strukturgleichungen. Es gelang mir sie räumlich so anzuordnen, dass Ladung und Spin stimmten.

Erst mit dem Nachweis des Higgs-Teilchens wurde das Thema wieder aufgenommen. Das Gebilde aus Kreis- und Dipolwelle bekam den Namen Oszi - von Oszillator. Analog zum Up- und Down-Quark gibt es ein Up- und Down-Oszi. Es sind primitive Oszis: Die Kreiswelle geht einmal herum und die Dipolwelle ist einmal gefaltet. Die Theorie, die sich mit ihnen beschäftigt, wird zur Theorie der Oszis - kurz TO genannt. Meine damalige Materie-Quantenhypothese wird in ihr zu Energiegleichung des Oszis, und in Anlehnung an das reduzierte Wirkungsquantum sei das λ in der Gleichung die reduzierte Wellenlänge.

Zurück zur Kernfrage: „Macht die Energiegleichung des Oszis SINN?“ In der TO schon, denn in ihr sind nur Schlüsse zulässig, bei denen die Energiegleichung nicht im Widerspruch zum Dilemma der QT steht. Die Theorie entsteht also durch Falsifikation mit dem Dilemma der QT! Meine Vermutung, dass die eine Quantentheorie eigentlich selbst zeigen müsste, wo es langgeht, wurde damit bestätigt.

Stringtheoretische Deutung der Energiegleichung des Oszis: Ihre geometrische Deutung als Oszi ist nur gerechtfertigt, wenn Kreis- und Dipolwelle entkoppelt sind. Entkoppelt steht damit für den energetischen Gleichgewichtszustand, welche die Energiegleichung des Oszis zum Ausdruck bringt. Dies ist gemeint, wenn von der Vorhersage der TO gesprochen wird. Bei ihr geht es also um die geometrische Interpretation der Energiegleichung des Oszis, als Stringmodell. Mit ihr wird die Entkopplung der Wellen zu einer Frage der Symmetrie. Das primitive Oszi hat damit als Drahtmodell symmetrisch zu sein. Alle weiteren geometrischen Eigenschaften sind so zu wählen, dass die Wellen entkoppelt sind. In allen anderen Fällen muss sich ein Widerspruch zum Dilemma der TO ergeben (Eindeutigkeit durch Falsifikation). Als erste Folgerung daraus ergibt sich die Feldorientierung im primitiven Oszi:

Die Kreiswelle muss in der Ebene des E-Feldes liegen, und die Dipolwelle muss sich in der Ebene des B-Feldes falten.

Mit dieser Erkenntnis geht es im Kapitel TESTFALL PROTON, NEUTRON weiter. Neben der elektromagnetischen Wechselwirkung gibt es noch die starke und die gravitative WW. Erst sie verleihen dem Oszi-Kreisel seine Stabilität. Eines ist jetzt schon zu erkennen:

Die schwache Wechselwirkung entfällt, denn ihre Rolle übernimmt die Dipolwelle, und da waren es nur noch drei!
letzte Änderung 02.03.2019
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