MOTIVATION, RESÜMEE, AUSBLICK - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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MOTIVATION, RESÜMEE, AUSBLICK

MOTIVATION: Es wäre dumm, sich ein Leben lang mit einer Theorie zu beschäftigen, die dann doch nicht zu verstehen ist. Ein kurzer Test meiner Materie-Quantenhypothese, die noch aus der Schulzeit stammte, erschien mir sinnvoller. Dass so in wenigen Wochen die Grundzüge der Theorie entstanden, war nicht vorhersehbar. Imponderabilien und Mathematik haben zur Lösung des Problems geführt! Zu den Imponderabilien gehörte auch der Zeitpunkt ihrer Entwicklung. Er lag so spät, dass die Fortschritte in der Experimentalphysik inzwischen ausreichten, um sie zu bestätigen.
RESÜMEE: Meine Vermutung, dass Quantentheorie als das Allerletzte gefälligst selbst zeigen sollte, wo es langgeht, hat die Theorie bestätigt. Es entstand die eine Quantentheorie! Das Modell der Elementarteilchen als Oszis ist nur noch halb so exotisch wie das Standardmodell, denn die beobachtbaren Phänomene entpuppen sich in ihr als mathematische Effekte. Dies betrifft alle Phänomene und Paradoxa, die bislang mit normalem Menschenverstand nicht zu verstehen waren. Am sonderbaren Verhalten der Quanten ändert die TO natürlich nichts, es ist nur nicht mehr sonderbar! Die Tricks der Quanten sind durchschaut. Mit der TO wurde die Quantentheorie entzaubert, womit sie wieder normale Physik ist. Das Gehirn darf also auch wieder in den Normalmodus zurückschalten. Es muss nicht mehr unvernünftig entgegen jeder Intuition gedacht werden. Am Ende rehabilitiert die Theorie jeden, dem der „Welle-Teilchen-Dualismus“ schon immer suspekt war!

Zum Resümee gehören natürlich auch die Ergebnisse der Theorie. Solange die nicht experimentel bestätigt sind, handelt es sich um Vorhersagen. Hier nur die wichtigsten:

  • Die Geometrie des Elementarteilchens als Oszi lässt sich zusammen mit seinem Boson exakt bestimmen. Up- und Down-Oszi bilden eindeutig die Nukleonen, womit auch ihre Stabilität verstanden wird. Über die Ausbildung von Oszi-Achten kommt es zur Bindung im Kern. Prinzipiell lassen sich nun alle Kerne theoretisch vorhersagen (am He-Kern demonstriert). Nullpunktfluktuation und Zeitumkehr kann es in der TO nicht geben. Es gibt eine kürzeste Wellenlänge, die mit der Reichweite der starken Wechselwirkung in Zusammenhang steht. Nur in ihrem Bereich gilt noch die Unschärferelation. Über das Boson des Elektrons ergibt sich das H-Boson als Viererzyklus (exakt berechnet).
  • Die Neutrinos als Oszi: Mit ihnen stimmen nun Theorie und Beobachtung überein. Helizität und Chiralität sind klar. Über die konvergente Aufwärtsoszillation ergibt sich in der Ebene des E-Feldes ein kleinster Krümmungsradius. Er bestimmt den Übergang zu den sterilen Neutrinos und zur Dunklen Materie. Als Abfallprodukt ergibt sich die Vorspannung des leeren Universums, die Dunkle Energie. Sie definiert die universelle Gravitationskonstante, die sich damit auf das leere Universum bezieht, womit sie im Gegensatz zu G konstant ist. Mit der Vorspannung muss es einen Ereignishorizont aufweisen, womit die Beckenstein-Hawking-Entropie die Hintergrundtemperatur des Universums bestimmt.
  • Die geladenen Leptonen als Oszis: Tunneleffekt und magnetische Anomalie sind endgültig verstanden. Gleichzeitig reißen Elektron und Myon Micro-Löchern ins Raumzeitkontinuum. Deren Massendefekte lassen sich dynamisch auswuchten, womit sich die Spinresonanzfrequenz ergibt. Dieser Zusammenhang lässt eine Aussage über die Härte des vorgespannten Raumes zu, was die Bestimmung von Lambda erlaubt. Gemeint ist das Lambda aus den Einsteinschen Feldgleichungen, in der G durch die universelle Gravitationskonstante zu ersetzen ist.
  • Mit dem Photon als offener String klärt sich die Massenlücke und das Problem klassische Grenzfall ist keines mehr. Das Photon erlaubt die Dämpfung der Räume zu bestimmen, womit die Verschränkung zum simplen Resonanzereignis wird.

Die „Theorie der Oszis" bestätigt damit die Vorstellungen Einsteins:

Materie, also Oszis krümmen die Raumzeit, wobei die Raumzeit ihre Bewegung bestimmt.
Da sich das Oszis mit der Quantenwelt im Einklang befindet, wird Einsteins Vision real!
AUSBLICK: An den Stellen, wo die TO es ermöglicht, die Lösung der einsteinschen Feldgleichungen zu umgehen, eröffnet sie die Möglichkeit die ART zu verifizieren, zumal G- und Λ-Term im Kontext zur TO stehen. Andererseits zeigt dies, dass mein Beitrag nur als Einführung durchgeht. Mehr darf auch nicht erwartet werden, denn darüber hinaus ist der Wissenschaftsbetrieb gefordert. Dazu müsste sie dort erst einmal ankommen, was jedoch nicht abzusehen ist, da sie zu weit vom Standard entfernt ist - 0 Akzeptanz. Die TO befindet sich in einer vollkommenen anderen Situation, als sie bei der Veröffentlichung der ART bestand. Bei ihr ging es nur noch darum, wer Erster sein würde. Hilbert, der nachzog, war so prominent, dass die wissenschaftliche Akzeptanz gesichert war.

Gesucht wird also die wissenschaftliche Autorität, die der TO Akzeptanz verleiht!
letzte Änderung 10.03.2019

Literaturverzeichnis:  Abgesehen davon, dass in diesem Beitrag nur auf mehr oder weniger Bekanntes zurückgegriffen wird, hat sich das klassische Literaturverzeichnis mit Wikipedia überlebt. Es geht nicht darum, dass Wikipedia die Erklärung liefert; es geht darum, dass Wikipedia die ersten wichtigen Literaturhinweise liefert (erspart Arbeit). Die Anmerkung „mehr oder weniger“ relativiert den Bekanntheitsgrad, da der vom Leser abhängt.
Urheberrecht:  Dieser Beitrag ist als wissenschaftlicher Beitrag urheberrechtlich geschützt. Unter dem Namen „Theorie der Oszis“ geht es um die eine nur mögliche Quantentheorie - erste Veröffentlichung 27.04.2013 unter www.quark.wkleff.de. Dies trifft erst recht auf die ausführlichere Darstellung der Theorie als PDF-Dokument zu, das auch die Berechnungen enthält. Dieser Weg der Veröffentlichung musste gegangen werden, da mir der klassische Weg aufgrund der Brisanz des Beitrags verwehrt wurde.
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