ELEKTRON, MYON UND TAUON ALS OSZIS - Die eine Quantentheorie

Die eine Quantentheorie
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ELEKTRON, MYON UND TAUON ALS OSZIS

Die Elementarteilchen müssen sich als Lösung des Variationsproblems ergeben. Das bezieht sich auf ein Paar von Oszis, die der allgemeinen Symmetrie genügt, wobei die Symmetrieenergie als Erhaltungsgröße bekannt ist. Die Lösungen liegen dort, wo die Energie des Elementarteilchens über alle Bindungsenergien ein lokales Minimum aufweist. Dies Problem ist rechnerisch lösbar, da neben der allgemeinen Symmetrien weitere Symmetrien und Vertauschungsregeln gelten. Geht die Rechnung bezüglich der Gesamtenergie des gefundenen Paares nicht auf, so ist zu klären, welche Energieform(en) im Rest stecken. Aufgrund der Quantenzahlen kann die Wicklungsart im Elektron nur gegenläufig sein: Ladung ±1, Spin 1 (klassisch ½). Die Kreiswelle bildet damit eine Doppelhelix mit Umkehrschlaufen. Dies führt bei der starken WW der Kreiswelle zu dem Problem, dass die als zusammengefallen angesehen werden könnte (Integrationsintervall 0). Dies ist aber nicht so, da nur die Projektion in der Ebene des E-Feldes relevant ist (Vergißfunktor). Die starke WW will die Doppelhelix also weiter aufwickeln. Den gleichen Effekt verursachen auch die Coulombkräfte, denn die Verminderung der Ladungsdifferenzen zwischen den Windungen hat aufgrund der Packdichte der Windungen Vorrang vor den wesentlich geringeren radialen Abstoßungskräften. Da sich mit kleiner werdendem Radius ein Gleichgewicht einstellen muss, ist auch die Berechnungsmethode gefunden. Das Variationsproblem müsste drei Lösungen besitzen. Zwei wurden direkt gefunden: Elektron und Myon. Auch wenn das zugehörige Boson energetisch vernichtet, bleibt noch ein Rest, der aber erst beim Myon auffällt. Beim Elektron geht er in der Rechenungenauigkeit unter. Es ist die Rotationsenergie, die sich durch dynamisches Auswuchten der Umkehrschlaufen ergibt. Die Schlaufen sind die Ursache der magnetischen Anomalie!




Das Elektron zeigt in der TO eine Besonderheit.
Die besteht darin, dass seine Energie mit der Transformation vom primitiven Oszi zum Elektron-Oszi unverändert bleibt. Dies erlaubt das Tunneln, und zwar über die starke WW seiner Kreiswelle, die beim primitiven Oszi noch vorhanden ist. Damit wird instantan, die Reichweite der starken WW überbrückt, was als Tunneleffekt bekannt ist.



Andererseits erfordert dies mit dem Abwickeln die Überwindung des Kreisdurchmessers, was aber nur entlang des Kreisumfangs möglich ist. Mit dieser halben Strafrunde läuft es insgesamt wieder auf c hinaus. Aufgrund der Werte in obiger Tabelle lässt sich die Auflösung eines Rastertunnelmikroskops vorhersagen. Danach dürfte der Effekt erst unterhalb einer Barrierebreite b ≤ 2r02 + r2  einsetzen und bei b ≤ 2r02 maximal werden:
2r02 + r2 = 1,59931… 10-12 m ≈ 1600 fm = 1,6 pm, und
2r02 = 1,01815… 10-12 m ≈ 1018 fm =1,018 pm, was zur vertikalen Auflösung passt!
Higgs-Teilchen und e-Boson (Boson des Elektrons). Rechnet man den Massendefekt des e-Bosons aufgrund der Einschnürung im Raum-Zeit-Kontinuum aus, so kommt man durch Halbierung auf die Masse des H-Bosons = 2,25241710053953 10-25 kg. Ladung und Spin des e-Bosons sind 1, des H-Bosons aber 0. Ladung und Spin lassen sich über identische, aber gegenläufig drehende Wellen annullieren, womit mindestens zwei e-Bosonen benötigt werden. In diesem Fall bilden die Kreiswellen eine Oszi-Acht. Auch wenn die Quantenzahlen jetzt arithmetisch stimmen, ergibt sich aber geometrisch ein Dipolmoment. Die Lösung sind 4 e-Bosonen, die im Rechteck angeordnet sind, indem die Kreiswelle abwechseln rechts und linksherum drehen, womit sich die Dipolmomente der einzelnen Zweierkombination aufheben. Da das Ausmaß der Einschnürung trotz doppelter Größe der Struktur gleich bleibt, stimmt jetzt auch der Massendefekt. Die Erzeugungs- und Zerfallskanäle vom H-Boson stützen diese Vorstellung!

Weiter mit dem Myon als Oszi:







Die Rotationsenergie fällt hier im Gegensatz zum Elektron ins Gewicht. Dahinter verbirgt sich das dynamische Auswuchten, das sich letztlich in der Spin-Resonanzfrequenz zeigt. Die ist bekannt und soll nun nachgerechnet werden. Der Kreisel Oszi ist prinzipiell kräftefrei gelagert, denn für seine Zentrierung ist die starke WW zuständig, ein wahrscheinlichkeitstheoretischer Effekt. Es tritt also keine Nutation auf! Präzession. Energieverlust ist auf Quantenebene ebenfalls auszuschließen, womit sich die Berechnung vereinfacht. Entscheiden ist, dass der Betrag des resultierenden Spins 1 ergeben muss!

Aus der Energie der Coulombbindung, und seiner in Richtung der Drehachse geschwächten Komponente lässt sich das dazu orthogonale Drehmoment ED =  8,36174112640316 10-12 kgm²/s² berechnen (Pythagoras). ED steht für die elektromagnetische Anomalie. Die muss bis auf das Vorzeichen dem Moment entsprechen, das sich aus der Unwucht des Massendefektes ergibt, womit  ED = MD  ist.
Mit  Sμ = 1,93794205529255 1022 s-1  als Frequenz der Kreiswelle
ist dann Iμ = ED/Sμ = 4,31475291202186 10-34 kgm²/s der Kippimpuls.
Die Frequenz der Kreiswelle lässt sich als Produkt schreiben:
Sμ = Rμ SRμ, wobei Rμ die Rotationsfrequenz und SRμ die Spin-Resonanz-Frequenz ist.
Für die Rotationsfrequenz gilt  ω = 2π Rμ, und damit ist MD = kD lμ rμ (2π Rμ)².
Wäre kD bekannt, so ließe sich jetzt die Rotationsfrequenz, und damit auch die Resonanzfrequenz bestimmen. Da dies nicht so ist, wird umgekehrt vorgegangen. Mit dem Wert für die Resonanzfrequenz aus der Literatur wird kD berechnet, und zwar in der Hoffnung, dass der Wert verrät, wie sich kD auch auf anderem Wege berechnen lässt.
Mit  SRμ= 1,3554 108 s-1 ergibt sich für Rμ = 1,42979345971119 1014 s-1, und damit für
kD = 1,8904891686749 10-11 kg, womit kD c² = 1,69908693069243 106 kgm²/c² ≈ 1,06 1016 GeV ist.

SUSY lässt grüßen. Bei obigem Wert liegt die vermutete maximale Wechselwirkungsenergie. Dazu gehört auch die gravitative WW. Also kann davon auszugehen werden, dass bei dieser Energie das Raumzeitkontinuum aufreißt. Dazu betrachte man die Einschnürung im passenden Vektorfeld, einem Jacobifeld. In ihm ist die Ausbreitungslinie der Kreiswelle als Grenzkurve kausaler Geodäten anzusehen. Die weist, obwohl die Doppelhelix, von den Umkehrschlaufen einmal abgesehen, dicht liegt, keine konjungierten Punkte auf. Da damit das Singularitätstheorem nach Hawking und Penrose erfüllt ist, gilt:

Die Umkehrschlaufen bilden die kleinsten möglichen Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum!
Exkurs Entropie: Sie kann, wenn sie nicht konstant ist, nur zunehmen. Im leeren Universum ohne Nullpunktsfluktuation - wie in der TO - ist sie konstant, und die potenzielle Energie nimmt ihr Minimum an, wobei jedoch vorausgesetzt wird, dass die Energie positiv ist. Ist sie wie hier negativ, muss ihr Betrag minimal bleiben. Entropie und Vorspannung hängen also zusammen. Den Zusammenhang beschreibt die Grundgleichung der ART, indem sie G und Λ-Term verbindet. G ist jetzt durch die Gravitationskonstante G00 des leeren Universums zu ersetzen (siehe Kapitel NEUTRINOS … ). Nach dem Absatz zu „SUSY“ reißen die Umkehrschlaufen der Leptonen Löcher in das Raum-Zeit-Kontinuum mit fest definiertem Massendefekt kD (Dimension kg). Im vorgespannten Universum steht kD für die Härte des Kontinuums. Über eine simple Betrachtung der Dimensionen lässt sich folgende Gleichung aufstellen.

Mit w00= E00/r = -6,47013541836098 10-11 kgm/s² und G00 = -6,47013541836098 10-11 m³/kgs²,
ist G00 kD Ʌ = w00/kD = -3,4224662725235800 m/s², womit  Ʌ = 2,79802514510710 1021 m-2 ist.

Die Energiedichte w00 ist dabei die Ursache für die Reaktion von Probemassen bei G = G00. Als Abfallprodukt ergibt sich die Eigenfrequenz des Raumes mit ν00 = -1,1416118655405200 10-8 1/s (je größer der Teich, je länger die Dünung).
Weiter mit dem Tauon als Oszi. Es ist das dritte und schwerste Lepton mit Ladung = ±1 und Spin = 1 in der TO. Dass es sich mit der Methode, die beim Elektron und Myon erfolgreich war, nicht ergibt, muss in direktem Zusammenhang zu seiner Entstehung stehen. Es entsteht immer zusammen mit seinem Antiteilchen!
Zudem kann das E-Feld nicht wie bislang in der Kreisebene liegen, denn dann ist die Wellenlänge zu kurz um den minimalen Krümmungsradius einzuhalten. Die einzige Lösung, die keine der einzuhaltenden Bedingungen verletzt, ist die verschränkte Acht - siehe rechts. Es liegt also wie beim Elektron und Myon eine elektromagnetische Anomalie vor, die noch weitaus größer als beim Myon ausfällt (Thema dynamisches Auswuchten). Die Quantenzahl der Ladung ist so vom Betrag kleiner 1. Seine Anhebung auf 1 erfordert wie beim Myon ein Drehmoment ED
(weiter wie beim Myon).
 
Es soll nun um die Gültigkeit des CPT-Theorems in der TO gehen. Seine Verletzung würde zum Widerspruch zur Lorentzinvarianz, und damit zur speziellen Relativitätstheorie stehen. Das Thema liegt an dieser Stelle nahe, da das Tauon eine recht ungewöhnliche Form aufweist. Mit dem Modell der Tauon-Kreiswelle wird deutlich, dass neben der Ausbreitungslinie auch die Feldorientierungen zu beachten sind. Ausgehend vom primitiven Oszi gibt es eine naheliegende Anordnung des Koordinatensystems. Der Faltdipol als Drehachse legt die z-Achse fest, und die Ebene des E-Feldes, in der die Kreiswelle liegt, bildet die xy-Ebene.

Das P in CPT steht für die Raumspiegelung (Paritätstransformation). Die ist identisch mit der Spiegelung, an der xy-Ebene, gefolgt von einer 180°-Drehung der xy-Ebene um die z-Achse. An der Geometrie der Kreiswelle des Tauons wird plausibel, dass die Spiegelung zu einer Vertauschung der Halbwellen führt, die sich mit keiner Drehung umkehren lässt. Zurückgedreht bekommt man die Vertauschung nur noch mit einer Phasenverschiebung um π. Dies lässt sich im Fall -π als Zeitumkehr auffassen, wobei sie real nicht existieren muss (Sinus als periodische Funktion). Die Zeitumkehr gibt es in der TO nicht, da die Entropie selbst im Quantenvakuum nicht verschwindet (siehe Exkurs Entropie weiter oben).
 
PT-Invarianz ist mit dem letzten Absatz gegeben. Die C-Parität kommt einer Ladungskonjunktion gleich, also wieder einer Phasenverschiebung um π. Die Ladung im Oszi ergibt sich durch Integration. Nach deren Regeln ändert sich das Ergebnis nicht, es sei denn, es handelt sich um die Leptonen (Ladung ±1), was an den ihrer speziellen Wicklungsart liegt. C-Parität und Zeitumkehr heben sich so in ihrer Wirkung auf, da 2π einer Wellenlänge entspricht. Aus der CPT-Transformation wird somit die P-Transformation, womit die Gültigkeit des CPT-Theorems für die TO gezeigt ist.
Die eine Quantentheorie, denn es kann nur eine geben!
Ausführlichere Darstellung der "Theorie der Oszis" samt Berechnungen in der PDF!
Diese Seite ist frei von Esoterik und Quantenlogik, aber nicht frei von Mathematik.
Ein Beitrag zur Quantentheori von Dipl.-Math. Wolfgang Kleff, wolfgang-kleff@onlinehome.de
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